Sozialpädiatrie
Was Sozialpädiater konkret empfehlen

DGSPJ setzt sich für bessere Teilhabe von Kindern ein

Nur 28 % der Kinder und Jugendlichen berichten, dass Ärzte bei ihrem letzten Besuch vorwiegend mit ihnen gesprochen haben. Die Deutsche Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin (DGSPJ) will diese Rate steigern und hat Konzepte vorgestellt, wie eine bessere und insbesondere individuelle Teilhabe von Kindern und Jugendlichen in der Praxis gelingen kann.
SPZ unter Druck

Warum die Strukturdatenerhebung unverzichtbar ist

Autismus, Entwicklungsstörungen, komplexe Mehrfachdiagnosen: Der Versorgungsbedarf in SPZ nimmt zu, ohne dass Personal- und Finanzierungsstrukturen Schritt halten. Die bundesweite Strukturdatenerhebung 2027 kann die tatsächliche Versorgungssituation sichtbar machen, Diskrepanzen aufzeigen und zu notwendigen Veränderungen anstoßen.
Transition vom SPZ zum MZEB

Ein geordneter Übergang oder doch etwas schwierig?

Wie findet ein Jugendlicher mit komplexem Hilfebedarf nach dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ) eine passende Weiterbetreuung? Der Artikel zeigt die Situation der Medizinischen Zentren für Erwachsene mit Behinderung (MZEB), benennt Versorgungsschwierigkeiten und beschreibt Ansatzpunkte für bessere Transitionsprozesse.
Curriculum Pädiatrie

Sozialpädiatrische Assistentinnen im Kinder- und Jugendgesun...

Erstmals haben sich im Landkreis Osnabrück 18 Medizinische Fachangestellte aus dem Öffentlichen Gesundheitsdienst zu Sozialpädiatrischen Assistentinnen qualifiziert – ein Schritt, der die kinder- und jugendärztliche Versorgung im ÖGD nachhaltig stärken soll.
Visuelle Kompetenzerweiterung in SPZ

Neuer Zertifikats-Kurs stellt Weichen

Bei Kindern mit Entwicklungsstörungen oder neurologischen Erkrankungen treten Sehbeeinträchtigungen überdurchschnittlich häufig auf. Diese werden nicht selten übersehen oder in ihrer alltagsrelevanten Bedeutung unterschätzt.
Sozialpädiatrische Zentren

Sonderermächtigung von Psychotherapeuten

Mit der Neufassung des § 31 Absatz 1 der Zulassungsverordnung für Vertragsärzte (Ärzte-ZV) sind ärztliche und psychotherapeutische Leistungen, die im Rahmen einer Kooperation mit einem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ) erbracht werden, jetzt im Kontext einer Sonderermächtigung durch den Zulassungsausschuss möglich.
DGSPJ-Klausur 2026 in Berlin

Klare Kante für neue Positionierungen

Bei der diesjährigen DGSPJ-Klausurtagung ging es um die eigene politische Positionierung, aktuelle Herausforderungen anderer pädiatrischer Verbände und Gesellschaften, Weiterbildung, Hilfsmittelversorgung, Reha und Prävention.
Tuberkulose-Therapie

DGSPJ-Preis für transkulturelle Pädiatrie für Sophia Galle

Im Rahmen des letzten Kongresses für Kinder- und Jugendmedizin 2025 in Leipzig wurde Sophia Galle mit dem Preis für Transkulturelle Pädiatrie der Deutschen Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin e. V. (DGSPJ) ausgezeichnet. Die Auszeichnung erhielt sie für das Projekt "Therapiebegleitung und Adhärenzförderung bei Tuberkulose-Therapie im Kinder-, Jugend- und jungen Erwachsenenalter".
Pädiatrie und darüber hinaus

Die Bedeutung des Spielens in der kindlichen Entwicklung

In allen Kulturen wird gespielt, zu allen Zeiten wurde gespielt, alle Säugetiere spielen. Was ist nun aber Spielen und welche Bedeutung kommt ihm für die Sozialpädiatrie zu? Und welche Rolle spielt das Spielen für verschiedene Therapieformen, speziell bei der Konfliktbearbeitung, und überhaupt für die kindliche Entwicklung?
Erster Posterpreis der DGSPJ

Erste Ergebnisse der bundesweiten PICAR-Studie

Welche Faktoren stärken die Teamqualität und Kommunikation in sektorenübergreifenden Versorgungsnetzen von Kindern mit chronischen Erkrankungen? Kerstin Bohnert und Michael Eichinger wurden für die Vorstellung erster Ergebnisse der PICAR-Studie mit dem Posterpreis der DGSPJ ausgezeichnet.
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