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Krankheitsmodifikation: Bei atopischer Dermatitis die Weiche...

Disease Modification als Schlüssel zur Reduktion der lebenslangen Krankheitslast bei atopischer Dermatitis: Um dieses Thema ging es bei einem Symposium von Sanofi im Rahmen des Kongresses für Kinder- und Jugendmedizin 2025. Über das Symposium berichtet das Unternehmen in einer Pressemitteilung.
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RSV-Impfung: Maternale Immunisierung schützt Säuglinge vor R...

Bei einer Infektion mit dem Respiratorischen Synzytial-Virus (RSV) haben Säuglinge vor allem in den ersten sechs Lebensmonaten ein hohes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf. Eine maternale Immunisierung kann sie ab dem Moment der Geburt schützen.
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Pilzerkrankungen: Ohrentropfen zur Behandlung von Otomykosen...

Nach der Markteinführung von OtoMyk im August 2025, sind die Clotrimazol-haltigen Ohrentropfen zur Behandlung einer pilz­bedingten Otitis externa (Otomykose) nun voll ­erstattungsfähig. Dies teilte das Unternehmen InfectoPharm im Oktober mit.
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Allergenimmuntherapie: Das „Was wäre, wenn?“ besprechen

Die mehrphasige Immunmodulation durch eine Allergenimmuntherapie „wirkt kausal, spezifisch auf das Allergen, das wir behandeln, und langfristig – auch über die eigentliche Therapie hinaus“, erklärte Dr. med. Michael Gerstlauer, Universitätsklinikum Augsburg. Das brauche Zeit und erfordere eine langfristige Therapietreue. Wichtig: Aufklärung und Kommunikation.
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Atopische Dermatitis (AD): Den Rucksack der lebenslangen Kra...

Ein Großteil der Kinder mit atopischer Dermatitis (AD), die früh Symptome gezeigt haben, werden bis zum jungen Erwachsenenalter wieder davon genesen. Dennoch kann diese Zeit sehr lang werden und genau dann sind Kinderärzte und Ideen für effektive Therapien gefragt.
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Wie wichtig wäre es, den Hörverlust unter Cisplatin-Therapie...

Die Inzidenz von Hörschäden unter Cisplatin-Behandlung ist hoch, betrachtet man alle Tumorentitäten, bei denen es eingesetzt wird. Im Verlauf der Therapie können es bis zu 50% der Patienten sein, aber v.a. werden Kinder unter 5 Jahre von Hörschäden betroffen sein.
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Meningokokken ACWY-Impfung bei 12- bis 14-Jährigen: neue STI...

Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 14 Jahren sollen künftig einmalig eine Impfung gegen invasive Meningokokkenerkrankungen (IME) der Serogruppen A, C, W und Y (MenACWY) erhalten. Dieser Paradigmenwechsel überrascht die Fachwelt und sorgt laut Univ.-Prof. Markus Knuf, Leiter der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Klinikum Worms, für Diskussionen.
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Systemischer Lupus erythematodes (SLE): Belimumab zur subkut...

Das Biologikum Belimumab wurde in einem Fertigpen zur subkutanen Applikation zur Anwendung bei Kindern mit systemischem Lupus erythematodes (SLE) zugelassen. Das ermöglicht eine Heimanwendung des Arzneimittels.
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Einlagerung von Nabelschnurblut: Werdende Eltern rechtzeitig...

Stammzellen aus Nabelschnurblut werden heutzutage bei über 80 Indikationen eingesetzt – und die Forschung verspricht noch mehr Anwendungsgebiete. Um diese Ressource zur Verfügung zu haben, müssen die werdenden Eltern allerdings rechtzeitig informiert werden.
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STIKO aktualisiert Empfehlungen zu Meningokokken-Impfungen

Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat ihre Empfehlungen zur Meningokokken-Impfung aktualisiert. Jugendliche im Alter von 12 bis 14 Jahren sollen einen quadrivalenten Impfstoff erhalten, unabhängig vom früheren Impfstatus.
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Gezielte Behandlung von Typ-2-Erkrankungen mit Dupilumab

Erkrankungen, denen eine Typ-2-Inflammation zugrunde liegt, treten oft gemeinsam auf. Der monoklonale Antikörper Dupilumab ist bei Kindern und Jugendlichen zur Behandlung verschiedener Typ-2-Erkrankungen zugelassen. Er richtet sich gezielt gegen die Interleukine IL-4 und IL-13.
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Impflücken bei Meningokokken-B-Impfung aktiv schließen

Säuglinge und Kleinkinder haben bei Meningokokken-B-Infektion (MenB) ein hohes Risiko für einen schweren Verlauf. Trotz der STIKO-Empfehlung sind viele von ihnen noch nicht gegen MenB geimpft. Wie können Pädiaterinnen und Pädiater dazu beitragen, Impflücken aktiv zu schließen?
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