Fortbildung
Supranukleäre Augen­bewegungsstörungen

Wann wird es gefährlich?

Fehlender Blickkontakt, unkontrollierte Augenwegegungen, Blinzeln etc.: Die Autoren geben einen Überblick über die wesentlichen supranukleären Okulomotorikstörungen bei KIndern und eine Hilfestellung, an welcher Stelle man hellhörig werden muss.
Erfahrungen aus der Praxis

Familiensprechstunde am Beispiel ADHS

Die Familiensprechstunde im SPZ in Stuttgart ist eine Kooperation zwischen Erwachsenenpsychiatrie und Kinder- und Jugendmedizin. Dr. Medwed und Dr. Oberle berichten aus vielen Jahren Erfahrung und zeigen die Vorteile dieser Sprechstunde – allgemein und anhand eines ADHS-Fallbeispiels.
Manifestation des Typ-1-Diabetes

Diagnostik und Therapieeinleitung – was gibt es Neues?

In Deutschland ist ungefähr 1 Kind von 600 von Typ-1-Diabetes betroffen. Wie lassen sich gefährliche Ketoazidosen erkennen bzw. vermeiden? Und was hat es mit dem neuen Parameter "Zeit im Zielbereich" auf sich? Dies und anderes erklärt Professor Thomas Danne im folgenden Beitrag.
Typ-1-Diabetes

Transition von Jugendlichen mit Diabetes – aktuelle Konzepte

Zur Unterstützung der Transition stehen erfolgreiche Modelle zur Verfügung. Besonderes Augenmerk sollte auf Jugendliche gelegt werden, denen die Integration des Diabetesmanagements in ihren Alltag schwerfällt. Die Autorinnen erklären, wie der Übergang in die Erwachsenenmedizin gelingen kann.
Pubertätskrise oder psychische Komorbidität?

Schlechte Stoffwechsellage bei Jugendlichen mit Diabetes

Bei Jugendlichen mit Diabetes mit hohem HbA1c-Wert oder Komplikationen sollte man nicht nur an eine Pubertätskrise denken, sondern auch an psychische Komorbiditäten. Was in einem solchen Fall zu tun ist, lesen Sie im folgenden Artikel.
Prävention und aktuelle Therapie

Komplikationen bei Kindern und Jugendlichen mit Diabetes

Akute Stoffwechselentgleisungen zeigen sich in Form der Hypoglykämie, der diabetischen Ketoazidose oder des hyperglykämischen hyperosmolaren Syndroms. Das Risiko für Folgeerkrankungen steigt exponenziell mit steigender langfristiger HbA1c-Erhöhung. Ein Überblick zur Prävention und Therapie.
Drei Fallberichte

Seltene Erkrankungen

Drei Kasuistiken – drei seltenen Erkrankungen. Gemeinsam haben sie alle, dass sie angeboren, chronisch fortschreitend und multisystemisch sind. Nur die Kombination der Symptome führt letztlich zu einer Verdachtsdiagnose. Und: Alle drei sind behandelbar!
Neue S3-Leitlinie

Posttraumatische Belastungsstörung

In einem mehrjährigen Revisionsprozess wurde die bestehende S3-Leitlinie zum Thema "Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)" aktualisiert. Was ist neu?
Fallbeispiele und Alarmzeichen

Chronischer Husten im Kindesalter

Bei Husten über mehr als 8 Wochen muss die Diagnose chronischer Husten gestellt werden. Der Autor erläutert mögliche Alarmzeichen und praktisches Vorgehen anhand von Fallbeispielen.
Stellungnahme der Gesellschaft für Neuropädiatrie

Gentherapie der SMA mit Onasemnogene Abeparvovec

Zolgensma® (Onasemnogen-Abeparvovec) hat die Marktzulassung für Europa zur Behandlung von Patienten mit spinaler Muskelatrophie (SMA) und klinischer Diagnose des Typ 1 bzw. für SMA-Patienten mit bis zu drei Kopien des SMN2-Gens erhalten. In Deutschland ist Zolgensma® seit dem 1. Juli 2020 verfügbar. Die Gesellschaft für Neuropädiatrie nimmt dazu Stellung.
Aktuelle Daten

Komplikationen bei Masern – (alles halb) so schlimm?

Seit dem 1. März 2020 gilt das Masernschutzgesetz. Rund um dieses Gesetz wurde viel über die Masernimpfung diskutiert. Was ist zu Symptomen und Komplikationen der Masern zu sagen? Und was über die Bedeutung der Impfung? Aktuelle Daten dazu im Überblick.
IQ-Werte bei der Diagnose von Intelligenzminderungen

Die magische Grenze 70

Bei der Interpretation von IQ-Werten ist die Messgenauigkeit der Testverfahren zu berücksichtigen. Die Testauswahl kann das Testergebnis maßgeblich beeinflussen. Der folgende Beitrag gibt Hilfestellungen zum Umgang mit IQ-Werten in der diagnostischen Praxis.