Das Rett-Syndrom ist eine seltene, gravierende neurologische Entwicklungsstörung, die mit einer zunächst unauffälligen Entwicklung gefolgt von einem Verlust von Fähigkeiten wie Hand- und Sprachfunktion einhergeht. Der Bedarf an Instrumenten zum strukturierten Erfassen des Krankheitsverlaufs sowie Therapieoptionen zur Verbesserung der Kommunikationsfähigkeiten – und damit der Teilhabe – ist hoch.

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